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Prepaid Kreditkarten, günstig und praktisch zugleich

Kreditkarten-Bezahlung

Prepaid Kreditkarten werden immer beliebter. Das hat einen guten Grund. Denn die meisten Kreditkarten werden mit einer hohen Gebühr angeboten, die sich nicht jeder leisten kann und will. Die Unterschiede zu einer Prepaid Kreditkarte sind nicht gering.

Während bei einer normalen Kreditkarte oft 30-50 Euro ausgegeben werden müssen, sind es bei einer Prepaidkreditkarte höchstens 20 Euro. Es kommt aber auch hinzu, dass das Aufladen jederzeit durchgeführt werden kann. Egal ob online oder im Supermarkt, kein Guthaben zu haben, ist so gut wie ausgeschlossen.

Visa oder doch lieber Mastercard, viele Wege führen zur Prepaid Kreditkarte

Das Beantragen funktioniert selbst dann, wenn der Interessent bereits einen oder mehrere Schufaeinträge besitzt. Daher kann solch eine Prepaid-Kreditkarte auch als eine Art Ersatzkarte für jene angesehen werden, die sonst keine bekämen. Nebenbei kann es passieren, dass die Karte in Verbindung mit einem extra Konto angeboten wird. Der Vorteil hierbei ist, dass wie bei einem normalen Girokonto auch, Überweisungen vorgenommen werden können. Aber auch Geldeingänge möglich sind.

Die aufladbare Kreditkarte eignet sich demnach auch für alle, die noch kein Konto besitzen und Beides kombinieren möchten. Selbst wenn es um das Beantragen der Kreditkarte geht, dauert dies nicht mehr als Fünf Minuten. Nicht selten stehen hinter diesen Prepaidkarten auch bekannte Marken, wie etwa O2 oder auch ADAC. Sofern dann zwischen Visa und Mastercard entschieden werden möchte, müssen Kompromisse eingegangen werden. Ob es sich dabei um eine Visa Prepaid oder um eine Mastercard Prepaid-Karte handelt, hängt vom Anbieter ab. Bei der Fidor Bank ist es die Mastercard, während bei der ADAC ClubMobil Karte auf Visa gesetzt werden darf.

Schnell zu noch mehr Geld kommen

Sofern die Kreditkarte kostenlos angeboten werden kann, ist der Nutzer auf der sicheren Seite, dies auch dauerhaft so nutzen zu können. Und wenn es ganz gut läuft, gibt es noch einen Bonus mit obendrauf. Falls dann noch auf die Schnelle eine Kreditkarte benötigt wird, ist auch das möglich. Viele Anbieter verschicken ihre Kreditkarten bereits innerhalb von einem Tag. Ideal, wenn am Samstag bestellt wird. So kann davon ausgegangen werden, dass die Kreditkarte auch sicher am Montag ankommt.

Zu guter Letzt gibt es noch die Variante EC-Karte und Prepaid-Kreditkarte. Für diese braucht es allerdings eine gute Bonität. Denn sobald das EC mit drin oder dabei ist, kann auch mal überzogen werden. Die Sicherheit muss daher vorhanden sein, diesen Soll auch ausgleichen zu können.

Fazit:

Egal ob aus Gewohnheit, oder weil es nicht anders geht, eine Prepaid Kreditkarte kann eine echte Alternative zur herkömmlichen Kreditkarte sein. Sie ist günstig und vielseitig nutzbar.

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Quellen:

https://www.prepaid-kreditkarte24.net/visa-prepaid-kreditkarte/
https://www.prepaid-kreditkarte24.net/prepaid-mastercard/
https://www.fidor.de/account-card/card

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Welche Kosten / Gebührenarten fallen bei einer Kreditkarte an?

KostenrechnenIn der Regel müssen bei einer Kreditkarte folgende Kosten berücksichtigt werden, das sind unter anderem Jahresgebühren, Auslandseinsatzgebühren, Gebühren für Abhebung von Bargeld und Kreditgebühren.

Bei den Jahresgebühren handelt es sich um die zu entrichtende Grundgebühr die der Anbieter der Kreditkarte verlangt. Hier sind die Gebühren je nach Anbieter unterschiedlich, in der Regel liegen sie zwischen 20 und 40 EUR. Auszubildende und Studenten können mit einer niedrigeren Jahresgebühr rechnen. Hier liegen die Kosten im Durchschnitt so um die 15 EUR pro Jahr.

Kreditkarte mit Extra-Leistungen

Die Kosten einer Kreditkarte richten sich auch nach dem Status des Kunden, somit müssen Kunden die eine höherwertige Kreditkarte beanspruchen auch mit mehr Gebühren rechnen. Hier sind Gebühren um die 70 EUR pro Jahr üblich.

Allerdings erhalten Kunden mit höherwertigen Karten wie zum Beispiel Visa Gold dann auch Vergünstigungen wie zum Beispiel Rabatte bei Auslandskrankenversicherungen oder Reiseversicherungen.

Zahlreiche Kreditinstitute verlangen Gebühren die abhängig von der Verwendung der Kreditkarte sind. Wird ein vereinbarter Jahresumsatz erreicht werden geringe oder keine Gebühren verlangt.

Kostenlose Kreditkarte

Nicht selten hört man von Angeboten wo Banken ihren Kunden eine kostenlose Kreditkarte versprechen. Das bedeutet, dass der Anbieter der Kreditkarte keine Jahresgebühr verlangt. Allerdings können bei solchen kostenlosen Kreditkarten trotzdem Gebühren entstehen. Oft sind dann für in Anspruch genommene Kredite die fälligen Kreditzinsen unüblich hoch, in Ausnahmefällen über 25 %.

Viele Banken die eine Kreditkarte und Jahresgebühr anbieten, verknüpfen das mit der Eröffnung eines Girokontos. Das bedeutet eine kostenlose Kreditkarte wieder zur Verfügung gestellt, wenn nebenbei ein Girokonto eröffnet wird.
Wird ein solches Angebot in Erwägung gezogen, sollte unbedingt darauf geachtet werden, für welchen Zeitraum die Kostenbefreiung gilt. Eine meisten Banken wird nur eine ein- oder zweijährige Kostenbefreiung gewährt. Es gibt allerdings auch Anbieter die den Kunden dauerhaft eine Gebührenbefreiung anbieten.

Tipp: Vor Benutzung einer Kreditkarte die verschiedenen Anbieter miteinander vergleichen. Das hilft Geld sparen und schützt vor unangenehmen Überraschungen.

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Welche Kreditkarte beantragen?

Immer gut vergleichen vor der KartenbeantragungWer sich für Kreditkarten interessiert, der sollte wissen, dass von den Banken unterschiedliche Gebühren verlangt werden.

Wird eine unpassende Karte gewählt oder der Anbieter ist falsch, dann kann für die Plastikkarte oft zu viel bezahlt werden. Die Jahresgebühren können somit bei 100 Euro oder sogar bei 0 Euro liegen.

Jeder sollte sich für die Kreditkarte gründlich überlegen, was damit gemacht werden soll und wofür diese genutzt wird. Wer beispielsweise gerne verreisen möchte, für den sind die Gebühren für das Abheben und Bezahlen in der anderen Währung als Euro sehr wichtig. Für die Autoliebhaber kann stattdessen die Karte besser geeignet sein, welche den Tankrabatt einbringt.

Passende Kreditkarten für alle Typen

Jeder kann für sich herausfinden, welche Kreditkarte am besten geeignet ist. Es gibt für jeden Typ auch verschiedene Angebote. Sehr beliebt ist natürlich die sogenannte kostenlose Kreditkarte, wo es am Geldautomaten oder im Zahlungsverkehr nur niedrige Gebühren gibt und wo die Jahresgebühr wegfällt. Bei der kostenlosen Kreditkarte gibt es dafür den Nachteil, dass einige Zusatzleistungen wegfallen.

Für die Basisausstattung ist diese Kreditkarte in jedem Fall ausreichend. Für manche Interessenten kommen auch die sogenannten Prepaid-Kreditkarten in Frage, wo der Zahlungsverkehr nur über Guthaben und nicht über den Kredit abgewickelt wird. Verglichen zu kostenlosen Kreditkarten sind hierbei oft die Kosten höher. Meist sind Prepaid-Angebote für alle Menschen geeignet, welche keine anderen Kreditkarten erhalten. Als Beispiel können hier Menschen mit schlechter Schufa-Score oder Jugendliche genannt werden.

Auch beliebt sind die Gold- und Platinkarten, welche einige Zusatzleistungen anbieten. Es gibt dabei beispielsweise Rabattsysteme, Versicherungsschutz oder den Zugang zu Flughafen-Lounges. Zu beachten ist bei diesen Kreditkarten allerdings immer, dass die Gebühren höher sind. Oft kann auch der Versicherungsschutz lückenhaft sein und nur für kleine Zielgruppen sind Kreditkarten mit vielen Zusatzleistungen geeignet.

Die Mastercard oder Visa

Viele Menschen reisen in exotische Gebiete und dann wird empfohlen, dass das Kartendoppel aus Visa-Karte und aus Mastercard genutzt wird. In einigen Fällen wird dann schließlich nur eine der beiden Karten akzeptiert. Zum Karteninhaber haben die beiden Firmen keinen direkten Kontakt, sondern an Sparkassen und Banken werden Lizenzen vergeben.

Die Karten werden dann von dort ausgegeben und so gibt es viele Kreditinstitute, welche die Mastercard oder Visa ausgeben. Es gibt auch weitere Kreditkartenanbieter wie Diners Club oder American Express und dort wird dann direkt die Kreditkarte erhalten. Verglichen zu Mastercard und Visa werden dann jedoch weniger Hotels und Geschäfte akzeptiert. Bei der Auswahl beschränken sich viele somit immer auf Visa oder Mastercard.

Für die Abrechnung der Kreditkarten gibt es insgesamt vier Arten. Es gibt Debit, wo das Geld direkt von dem Girokonto abgeht und es gibt Charge, wo die Umsätze jeden Monat von dem Konto abgebucht werden. Bei Revolving handelt es sich um eine Art Ratenkredit, denn von der ausstehenden Summe wird jeden Monat nur ein Teil abgebucht. Bei Prepaid wird immer nur der Betrag eingesetzt, welcher zuvor auf ein Konto der Kreditkarte eingezahlt wurde.

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